Schön und dicht

Dienstag – 10.05.2011

Die Haustür spielt bei der Wärmedämmung eine wesentliche Rolle

(djd/pt). Eine neue Haustür wertet die Fassade eines Hauses auf und lässt sie mit einfachen Mitteln in einem neuen Licht erstrahlen. Neben dem Design gibt es beim Kauf einer Tür aber noch weitere wichtige Faktoren zu beachten. Genau wie die Fenster spielt sie eine wichtige Rolle für die Wärmedämmung der Gebäudehülle. Ein zugiger und kühler Hausflur ist nicht nur unangenehm, die Wärmeverluste durch einen schlecht gedämmten Hauszugang wirken sich auch auf die Heizkosten aus. Ein neues Modell sollte deshalb mindestens den Anforderungen aus der aktuellen Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechen oder sie sogar übertreffen.
Foto: djd/Groke Türen und Tore

Für einen guten Wärmedämmwert der Tür sind mehrere Faktoren verantwortlich: Nur wenn Verglasung, Füllung, Profile und Rahmen einen guten Wert aufweisen, hält sie wirklich dicht. Gut geeignet sind Dreikammerprofile wie beispielsweise bei dem Modell “Groketherm GT 90”. Eine zusätzliche Isolierung in der Dämmzone minimiert hier die Energieverluste (Informationen: www.groke.de). Ebenso wichtig ist, dass die Dichtungen der Türprofile rundum perfekt schließen. Im Unterschied zu Holz können sich Aluminium- und Kunststofftüren nicht verziehen und bleiben dauerhaft dicht. Für eine energetische Gebäudemodernisierung gibt es Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite von der KfW. Darunter fällt auch der Austausch einer alten Haustür gegen ein neues, energiesparendes Modell.

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