Heizungs-Oldies belasten die HaushaltskasseHeizungs-Oldies belasten die Haushaltskasse

Montag – 23.08.2010

Jetzt sanieren und schon im nächsten Winter sparen

(djd/pt). Veraltete Heizungsanlagen, die schon seit 15, 20 oder mehr Jahren laufen, sind in deutschen Wohnhäusern keine Seltenheit. In fast 30 Prozent der Haushalte, die in einer GfK-Studie für die Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft (VdZ) befragt wurden, haben die Anlagen dieses Alter erreicht.

Dabei ist längst bekannt, dass die “Oldies” im Heizungskeller echte Energiefresser sind. Selbst bestens gewartete Anlagen, die vollkommen intakt sind, belasten Haushaltskasse und Umwelt erheblich. Schuld am hohen Verbrauch ist nicht in erster Linie der Zustand der Geräte. Ähnlich wie in der Automobiltechnik haben die Hersteller mit verbesserten und neu entwickelten Techniken in der Zwischenzeit erhebliche Fortschritte erzielt.
Foto: djd/VdZ

Die Umwelt und den Geldbeutel schonenDie Umwelt und den Geldbeutel schonen

Montag – 26.07.2010

So einfach lässt sich der Wasser- und Energieverbrauch im Badezimmer reduzieren

(djd/pt). Bis zu 190 Liter Trinkwasser fließen in Deutschland täglich pro Kopf in die Kanalisation. Auch wenn der Wasserverbrauch im internationalen Vergleich damit eher niedrig liegt, ist es nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus finanziellen Gründen sinnvoll, ihn weiter zu senken. Schließlich liegen die Kosten für Wasser in Deutschland weltweit am höchsten.
Foto: djd/Hansa Metallwerke

Die größten Energiespar-IrrtümerDie größten Energiespar-Irrtümer

Dienstag – 08.06.2010

Energiesparen ist einfacher, als viele Hausbesitzer glauben

(djd/pt). Wohl niemand zieht heute noch ernstlich in Zweifel, dass Energiesparen das Klima und den Geldbeutel schont. Reichlich Vorurteile und Irrtümer gibt es aber immer noch darüber, wie schnell sich die energetische Sanierung des Hauses rechnet und wie gemütlich ein Effizienzhaus sein kann.

Irrtum 1: Effizienzhäuser rechnen sich nicht

Wer glaubt, die Energiesparsanierung lohne sich nicht oder erst über Generationen hinweg, muss sich heute eines Besseren belehren lassen. Auf bis zu 80 Prozent schätzt die Deutsche Energie-Agentur (dena) die Energiesparpotenziale unsanierter Altbauten. Eine umfangreiche Sanierung mit Dach-, Kellerdecken- und Außenwanddämmung, Wärmeschutzfenstern und effizienter Heizung lässt sich mit günstigen Krediten finanzieren. Der Eigentümer profitiert davon gleich dreifach: Er steigert den Wert der eigenen Immobilie, wird unabhängig von steigenden Energiepreisen und kann zukünftig den gesteigerten Wohnkomfort genießen.
Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur

Welche Energiequelle passt zum eigenen Haus?Welche Energiequelle passt zum eigenen Haus?

Freitag – 30.04.2010

Sonne, Wärmepumpe oder Biomasse

(djd/pt). Mehr Unabhängigkeit von den schwankenden Öl- und Gaspreisen wünschen sich die meisten Hausbesitzer. Doch viele sind unsicher, ob der Umstieg auf “Erneuerbare” in einem älteren Haus ohne weiteres möglich ist. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) zeigt in ihrer Broschüre “Wärme aus erneuerbaren Energien”, wie Sonnenenergie, Wärmepumpe und Biomasse ins Heizsystem integriert werden können. Ein alter Kessel lässt sich kostengünstig gegen ein hocheffizientes Gas- oder Öl-Brennwertgerät austauschen und mit Solarthermie zur Warmwasserbereitung koppeln. Bis zu 40 Prozent der Heizkosten lassen sich so einsparen. Auch Wämepumpe oder Holzpelletsheizung lassen sich gut mit Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung und Unterstützung der Heizung kombinieren.
Foto: djd/dena

Energie sparen, Gebäudewert steigernEnergie sparen, Gebäudewert steigern

Dienstag – 13.04.2010

Eine Innendämmung ist für viele Altbauten eine sinnvolle Option

(djd/pt). Schön, aber teuer: Dieses Attribut trifft auf allzu viele Altbauten zu. Dem Charme älterer Häuser steht oft eine nicht mehr zeitgemäße Bausubstanz gegenüber. Meist sind die betagten Gebäude gar nicht oder nur schlecht gedämmt. Das Resultat sind hohe Betriebskosten und wenig Wohnkomfort. Nicht immer ist eine effiziente Wärmedämmung möglich, beispielsweise wenn der Denkmalschutz eine bauliche Veränderung der Fassade untersagt. Dank neuer, besonders umweltfreundlicher Baustoffe wird aber jetzt die Innendämmung zur attraktiven Alternative.
Foto: djd/Isocell

Wohndesign verfeinert bewährtes MaterialWohndesign verfeinert bewährtes Material

Montag – 29.03.2010

Keramische Fliesen: Ressourcenschonend und zeitlos schön

(djd/pt). Die Befürchtung, dass Design und die Gestaltung des eigenen Zuhauses angesichts der Wirtschaftskrise in den Hintergrund treten, hat sich nicht bestätigt. Im Gegenteil, das heimelige Nest wird für die Verbraucher sogar noch wichtiger. Viele Designer scheinen aber die Lust am Design nur um des Neuheitseffekts willen leid zu sein. Denn es wurde noch nie so viel auf der Suche nach intelligenten Lösungen, nach den Formen und Grenzen des Designs und nachhaltigen Einsatzmöglichkeiten für neue und alte Materialien experimentiert. Das stellte zumindest das “Trendboard”, das Expertengremium der Möbelmesse imm cologne, fest. Andererseits wird aber auch Bewährtes verfeinert und auf die Solidität purer Materialien gesetzt.
Foto: djd/IV-Nordceram

Beim Dämmen den Boden nicht vergessenBeim Dämmen den Boden nicht vergessen

Freitag – 05.03.2010

Thermobodenplatten mit Fußbodenheizung sorgen für eine optimale Energieeffizienz

(djd/pt). Von der Isolierung des Dachs über moderne Fenster bis hin zur Fassade: Wenn es um eine wirksame Wärmedämmung geht, entscheiden sich Bauherren gleich für ein ganzes Bündel an Maßnahmen. Nur die Gebäudeunterseite wird oft sträflich vernachlässigt. Dabei machen es insbesondere die skandinavischen Nachbarn vor, wie sich durch Thermobodenplatten viel für die Energieeffizienz eines Gebäudes tun lässt.
Foto: djd/AxxFloor

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